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auf diverse andere Programme zu. So werden seit Version 2.0 beispielsw
Posted by mila
Posted on 9:22 PM
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Im Jahr 2011 wurde unter dem Namen Dropbox für Teams eine Variante des Webdienstes eingeführt. Diese richtet sich an Unternehmen, die eine zentrale Verwaltung von Speicherkapazität und Zugriffsrechten benötigen.[12][13] Im Unterschied zu den anderen Tarifen wird bei Dropbox für Teams der Speicher jedes Nutzers auf das Kontingent des gesamten Unternehmens und nicht pro Person angerechnet. 2013 wurde die Bezeichnung der Plattform in Dropbox Business geändert.[14]
Funktionen
Mehrere Benutzer eines gemeinsamen Ordners
Nach der Registrierung bei Dropbox wird auf dem zuerst genutzten Gerät ein neuer Ordner erstellt. Alle darin enthaltenen Dateien werden mit einem Verzeichnis auf dem Server der Betreiber synchronisiert, so dass der Inhalt stets identisch ist. Der Datenabgleich funktioniert nur, wenn der Anwender eine aktive Internetverbindung besitzt – sollte er offline sein, werden geänderte Dateien synchronisiert, sobald die Verbindung erneut hergestellt wurde. Theoretisch können beliebig viele Geräte mit einer Dropbox verbunden werden.
Wenn sich zwei Geräte in einem lokalen Netzwerk befinden, kann die Synchronisation auf Wunsch auch über dieses stattfinden, so dass die Server von Dropbox nicht verwendet werden (LAN Sync).[15] Um Speicherplatz zu sparen, greift Dropbox auf die Deduplikation zurück. Dateien, die von mehreren Benutzern hochgeladen werden und identisch sind, werden nur einmal gespeichert.
Standardmäßig sind alle Ordner und Dateien in einer Dropbox nicht öffentlich sichtbar, andere Nutzer müssen erst zur Teilnahme eingeladen werden. Das erfolgt durch den Versand einer automatisch generierten E-Mail, wobei der Empfänger den Zugriff auf fremde Inhalte annehmen oder ablehnen kann. Nach Annahme der Einladung werden alle Änderungen der geteilten Objekte so synchronisiert, als würde es sich um selbst erstellte Ordner und Dateien handeln.[16] Die Berechtigungen für Besitzer und Teilnehmer an Ordnern und Dateien lassen sich über die webbasierte Oberfläche von Dropbox jederzeit nachträglich anpassen.[17] Seit 2012 kann der Lesezugriff auf Ordner und Dateien auch Personen gestattet werden, die selbst nicht bei Dropbox registriert sind.[18]
Sicherheit
Dropbox verwendet den Webdienst S3 der Amazon Web Services, um Dateien der Nutzer abzulegen. Nach eigenen Angaben werden sie mit AES-Verschlüsselung (mit 256 Bit Schlüssellänge) versehen, bevor sie in dem S3-Speicher abgelegt werden, so dass ein nicht autorisierter Zugriff durch Dritte nach derzeitigem Stand der Technik ausgeschlossen ist. Dropbox selbst hat jedoch vollen Klartextzugriff auf die Nutzerdateien.
Zusätzlich wird die gesamte Transport-Kommunikation zwischen Client und Server nach dem SSL-Verfahren kodiert.[19]
Da Dropbox als Betreiber jedoch den oben erwähnten privaten AES-Schlüssel in ihrem Dienst pro Nutzer zentral speichern und dem Nutzer nicht aushändigen, empfehlen Experten eindringlich, schützenswerte Dateien vor dem Verschieben in die Dropbox zusätzlich selbst zu verschlüsseln – beispielsweise mit einem Verfahren wie TrueCrypt.[20] Damit werden die Dateien Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Dies birgt in der regelmäßigen Nutzung der Dateien jedoch den Nachteil, dass man sie nur selbst, in Kenntnis des Schlüssels dieser eigenen Verschlüsselung, verwenden kann und auch den Zugriff über die Webschnittstelle einbüßt. Ein Teilen von Dateien unter Freunden beispielsweise scheidet mit dieser Extrabehandlung aus.
Dropbox unterstützt seit 2012 die zweistufige Authentifizierung, um das Kapern des Kontos durch andere Nutzer zu erschweren. Zusätzlich zum Passwort kann aktiviert werden, dass beim Zugriff neuer Geräte ein PIN-Code für eine Applikation auf dem Smartphone des Nutzers erzeugt wird, der zusätzlich eingegeben werden muss. Alternativ kann dieser auch als klassische SMS zugestellt werden.[21]
Schnittstellen
Über eine Programmierschnittstelle, die Entwicklern von Drittsoftware zur Verfügung gestellt wird, können auch andere Applikationen auf Dropbox zugreifen.[22] Auf diesem Weg ist es z. B. möglich, direkt aus Gmail auf Dropbox zuzugreifen, Dateien aus Google Chrome direkt in Dropbox zu sichern oder wiederkehrende Aufgaben vollständig zu automatisieren.[23]
Dropbox wiederum greift selbst auf diverse andere Programme zu. So werden seit Version 2.0 beispielsweise unter Apple iOS die Fotos ausgelesen, um sie automatisch auf Dropbox hochzuladen.[24] Außerdem ist ein Datenabgleich mit iPhoto sowie der Screenshot-Software des Betriebssystems möglich.[25]
Tarife
Dropbox basiert auf einem Freemium-Modell, bei dem die wichtigsten Funktionen kostenlos sind und Nutzer nur für Erweiterungen bezahlen müssen. Im Falle von Dropbox beziehen sich bezahlte Tarife sowohl auf die Größe des Speichers, als auch Möglichkeiten zu leichteren Administration.[26] Konkret werden derzeit folgende Tarifstufen angeboten:
Dropbox Free (kostenlos): 2 GB Speicher, zzgl. 500 MB für empfohlene Nutzer bei einem Bandbreite-Limit von 20 GB pro Tag
Dropbox Pro: Abonnement für 100, 200 oder 500 Gigabyte Speicherplatz[27] bei einem Bandbreite-Limit von 200 GB pro Tag.
Dropbox Business: Abonnement ab 1 TB und fünf verwalteten Benutzern
Im Januar 2014 meld


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